Schlecht geschlafen? Elektrosmog messen!
Smartphone, BluRay-Player, Fernseher, Computer, Radiowecker, Drucker und, und, und. Diese Liste lässt sich beliebig lange fortführen. Unser Leben ist ohne die kleinen, fleißigen elektronischen Helfer nicht mehr vorstellbar.
Aber nicht nur Gutes bringen Elektrogeräte in unseren Alltag hinein. Besonders sensible Gemüter bemerken es schnell, dass die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden stark zu leiden beginnen. Schlafstörungen sind die häufigste Ursache von zu vielen elektronischen Schwingungen im Haus.
Wer nicht oder nur noch schlecht einschlafen kann, der sollte deshalb dringend mal den Elektrosmog messen lassen. Denn da liegt sehr oft der Hund begraben. Lässt sich der Elektrosmog messen, dann ist die Konzentration definitiv zu hoch. Überall dort, wo wir zur Ruhe kommen sollten, sollte beim Elektrosmog messen die Belastung so gering, wie nur irgendwie möglich ausfallen. Doch leider ist in unserer übertechnologisierten Welt das Gegenteil meist der Fall.
Profis können leicht den Elektrosmog messen
Um Gewissheit zu haben, wie hoch die Belastung in den eigenen vier Wänden tatsächlich ist, können sogenannte Geopathologen zurate gezogen werden. Diese Experten sind mit den richtigen Messgeräten ausgestattet und verfügen über ein gutes Know-how. Ihre Vorgehensweise ist in der Regel die Folgende: Zuerst werden sie den Elektrosmog messen und anschließend die Daten auswerten. Mit einer solchen Auswertung in der Hand können sie dann auch sofort Tipps und Ratschläge geben, welche Geräte aus den Wohn- und Schlafräumen entfernt werden sollten.
Grundsätzlich gilt jedoch: Im Schlafzimmer haben Elektrogeräte nichts verloren. Wer ruhig schlafen möchte, der sollte sogar den Radiowecker durch ein herkömmliches Modell aus Omas Zeiten ersetzen.




